Horvi-Enzym-Therapie für Hunde: Heilende Gifte aus dem Tierreich!

Die Horvi-Enzym-Therapie nach Dr. Waldemar Diesing ist eine alternative medizinische Behandlungsmethode, die auf der Verwendung von Enzymen aus tierischen Organen und Pflanzen basiert. Die Abkürzung „Horvi“ steht für „Holistic Regulative Vitalization“. Sie nutzt vielfältige besondere Enzyme zum Erhalt bzw. der Wiederherstellung von Gesundheit. Enzyme haben im Körper eine besondere Bedeutung, denn sie steuern nahezu alle biochemische Vorgänge im Stoffwechsel. Sie sind deshalb auch besonders wichtig, um Störungen in den Zellen gezielt zu reparieren, sowie das Immunsystem auf die richtige Weise zu lenken. Ein optimales Immunsystem bekämpft die Folgen von Krankheitserregern, fördert die Heilung bei Entzündungen, aktiviert die Abwehrkräfte bei Bedarf, dämpft sich jedoch auch im richtigen Moment (und verhindert so Allergien und Immunerkrankungen, welche zur Selbstzerstörung führen).

Indikationen der Horvi-Enzym-Therapie in der Tiermedizin vor allem:

  • Schmerzzustände jeder Art

  • Allergien und Autoimmunerkrankungen

  • Begleitende Krebstherapie

  • Infekte und Entzündungen

  • Herz- und Kreislauferkrankungen

  • Unterstützend bei Rheuma sowie allen Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie z. B. Arthrose, Spondylose, Sehnen- und Bänderschäden

  • Rekonvaleszenz nach schweren Erkrankungen oder Operationen

  • Erkrankungen des Atmungsapparates, wie z. B. Asthma, chron. Bronchitis oder Lungenfibrose

  • Hauterkrankungen

Grundlagen der Horvi-Enzym-Therapie

Die Horvi-Enzym-Therapie beruht auf dem Prinzip, dass bestimmte Enzyme im Körper eine wichtige Rolle bei der Regulation von Stoffwechselprozessen spielen. Enzyme sind Proteine, die als Biokatalysatoren dienen und chemische Reaktionen im Körper ermöglichen. Enzyme können aus verschiedenen Quellen gewonnen werden, einschließlich tierischer Organe und Pflanzen. Die Horvi-Enzym-Therapie wird auch als holistische Therapie bezeichnet. Denn sie betrachtet den Organismus als ein vernetztes System, in dem alle Körperfunktionen untereinander in Wechselwirkung stehen. Therapieziel ist es, den erkrankten Organismus wieder in den gesunden Normalzustand zu versetzen. Sie nutzt wertvolle Enzyme, welche aus tierischen Rohgiften von Schlangen, Spinnen, Skorpionen, Kröten und Salamandern stammen. Diese Gifte werden mit aufwendigen Verfahren gereinigt und ihnen die Eiweiße entzogen. Sie sind im Mikrobereich verdünnt und sind somit bei Therapieanwendung unschädlich.

Anwendung der Horvi-Enzym-Therapie bei Hunden

Die Anwendung der Horvi-Enzym-Therapie bei Hunden erfolgt durch Injektionen oder oral verabreichte Tropfen oder Tabletten. Die Dosis und Dauer der Behandlung hängen von der spezifischen Erkrankung und dem individuellen Hund ab. Es ist wichtig, dass die Therapie von einem erfahrenen Therapeuten durchgeführt wird, der die richtige Dosierung und Anwendung sicherstellen kann.

Vorteile der Horvi-Enzym-Therapie

Die Horvi-Enzym-Therapie wird von vielen Tierbesitzern als alternative oder ergänzende Behandlungsmethode verwendet, da sie verschiedene Vorteile bietet. Ein großer Vorteil ist, dass die Therapie keine starken Nebenwirkungen hat, wie es bei einigen konventionellen Medikamenten der Fall sein kann. Die Enzyme sind natürliche Substanzen, die der Körper selbst produziert, und sie werden in der Regel gut vertragen.

Die Horvi-Enzym-Therapie kann auch dazu beitragen, den Bedarf an anderen Medikamenten zu reduzieren. Bei einigen Hunden können durch die Horvi-Enzym-Therapie Entzündungen und Schmerzen reduziert werden, was wiederum dazu führen kann, dass weniger andere Medikamente mit größeren Nebenwirkungen benötigt werden.

Ein weiterer Vorteil der Horvi-Enzym-Therapie ist, dass sie das Immunsystem stärkt und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Dadurch kann der Körper besser gegen Krankheiten kämpfen und sich schneller erholen.

Nachteile und Risiken der Horvi-Enzym-Therapie

Obwohl die Horvi-Enzym-Therapie als relativ sicher gilt, gibt es dennoch einige mögliche Risiken und Nachteile, die Tierbesitzer berücksichtigen sollten. Wie bei jeder Behandlung besteht immer ein gewisses Risiko von Nebenwirkungen. Einige Hunde können allergische Reaktionen auf die Enzyme haben, insbesondere wenn sie aus tierischen Quellen stammen.

Ein weiterer Nachteil der Horvi-Enzym-Therapie ist, dass es oft schwierig ist, die Wirksamkeit der Behandlung zu bewerten. Es gibt nur begrenzte wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit der Horvi-Enzym-Therapie bei Hunden belegen. Aus diesem Grund ist es schwierig zu sagen, ob die Therapie tatsächlich bei bestimmten Erkrankungen wirksam ist.

Darüber hinaus ist es wichtig zu beachten, dass die Horvi-Enzym-Therapie keine Alternative zu einer tierärztlichen Untersuchung und Diagnose ist. Es ist wichtig, dass Hunde mit gesundheitlichen Problemen von einem guten Tierarzt oder Therapeuten untersucht werden, um eine genaue Diagnose zu erhalten und eine angemessene Behandlung zu erhalten. Die Horvi-Enzym-Therapie kann als zusätzliche Behandlungsmethode eingesetzt werden, sollte jedoch nicht als Ersatz für eine konventionelle medizinische Behandlung verwendet werden.

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